Integration

Kopplung in die bestehende Systemlandschaft

  • Einfache Kopplung unterschiedlicher Anwendungssysteme
  • Vollständige Kontrolle über den Informationsfluss
  • Einfach konfigurierbar
  • Benutzerfreundliche und intuitive graphische Benutzeroberfläche (Graphical User Interface/GUI)
  • Transparente Definition und "Mapping" der Datenstrukturen
Integration PEC PSIpenta
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Interoperabilität zwischen allen Systemen

Die unterschiedlichen Komponenten eines Softwaresystems müssen effizient und stabil integriert werden. Die Interoperabilität ist jederzeit sicherzustellen. Nur so kommen die Vorteile der eingesetzten Lösungen zum Tragen, und es entsteht ein echter Mehrwert. Zur Lösung dieser Aufgabenstellungen sind flexible und konfigurierbare Interfaces zwischen den PEC-Modulen selbst, aber auch zu weiteren im Unternehmen genutzten Anwendungssystemen notwendig. PSIintegration ist ein Werkzeug und eine Integrationsarchitektur für die einfache Kopplung unterschiedlicher Anwendungssysteme.

Integration durch Adapter

Die Integration  der Anwendungen wird durch Adapter und Transportmechanismen realisiert. Ein Adapter wird aus einer Vielzahl von Plugins zusammengesetzt. Die Plugins werden in einem Bauplan/Pattern fixiert. PSIintegration beinhaltet mehrere Standardadapter und Transport-Plugins. Zusätzlich können weitere Adapter durch Kombination schon vorhandener Adapter-Plugins oder durch neue projektspezifische Plugins realisiert werden. Die Konfiguration dieser Adapter wird durch einen graphischen Editor unterstützt und nutzt XML Tool Description Language (XTDL). Die Adapter für das Quell- und das Zielsystem bilden die technischen und logischen Gegebenheiten der jeweiligen Systeme hinsichtlich Zugriffsmethode (Datenbank, File, SAP RFC/BAPI, TCPIP, Queues, HTTP etc.), Datenstruktur und -format ab. Die Transport- und Verarbeitungsplugins formatieren, mappen und transformieren die Daten bei der Übertragung vom Quell- zum Zielsystem. Aus einem Quellsystem heraus können auch mehrere Zielsysteme bedient werden. Die ordnungsgemäße Funktion kann mit einem Telegrammbrowser kontrolliert und nachvollzogen werden.

Integration durch Webservices

Das Auftragsmanagement und weitere Softwaremodule oder Komponenten bestehender Systeme können mittels RESTful-Webservices (REST: Representional State Transfer) problemlos in bestehende Softwarearchitekturen integriert werden. Es ist grundsätzlich möglich, aus beliebigen Datenformaten und mit verschiedenen Protokollen Daten auszulesen und beispielsweise unter Nutzung eines Enterprise Service Bus (ESB) in Prozessen zu verarbeiten. Die Integration mit Java-Programmen ist möglich. Für die gegebenenfalls notwendige Transformation von Daten können sowohl Standard- (z. B. XSLT) als auch individuelle Komponenten verwendet werden. Die Ergebnisse der Prozesse innerhalb eines ESB werden in den gewünschten Formaten und mit den notwendigen Protokollen (z. B. File, FTP, IMAP, POP3, SMTP, HTTP, JDBC, TCP etc.) bereitgestellt. Das Auftragsmanagement kann über die Webservices direkt angesprochen und gesteuert werden.