Ergänzung für SAP & Co.

Planning, Execution & Control (PEC) als Add On

  • Durchgängiges Planungs- und Steuerungssystem für wertschöpfende Prozesse
  • Ergänzung für linien- und werkübergreifende kaufmännische ERP-Systeme
  • Individuell zusammenstellbare Standardmodule für Planung, Durchsetzung und Steuerung von Fertigungs- und Instandhaltungsprozessen
  • Einsatz in der auftragsbezogenen Einzel-, Wiederhol- und Variantenfertigung sowie in der Serienfertigung
  • Integration in bestehende IT-Landschaften (ERP) durch standardisiertes Interface
  • Erfolgreich im Einsatz u. a. bei AUDI, Liebherr, Linde, Rhätische Bahn, SR Technics, VOLKSWAGEN
Planning, Execution and Control PSIpenta
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Planung und Steuerung wertschöpfender Prozesse

Bestehende kaufmännische ERP-Systeme sind oftmals nicht geeignet, um die wertschöpfenden Prozesse in der Produktion zu planen und zu steuern. PSIpenta bietet mit dem Lösungsansatz Planning, Execution & Control (PEC) individuell zusammensatzbare Standard-Module zur  durchgängigen Planung und Steuerung der Produktion  für verschiedene Unternehmensbereiche an. Alle Module können über das Standard-Interface PSIintegration problemlos integriert werden. Insbesondere Unternehmen des gehobenen Mittelstands sowie internationale Konzerne, die auf Grund ihrer komplexen Fertigungsprozesse hohe Anforderungen an ihre produktionsnahe Software stellen, arbeiten bereits heute erfolgreich mit den PEC-Lösungsbausteinen: AUDI, Liebherr, Linde, SR Technics, Volkswagen.

Einsparpotenziale auf Fertigungsebene

Fast alle Unternehmen setzen heute auf Enterprise Resource Planning (ERP)-Systeme für die  Planung und -steuerung der Geschäftsprozesse und eine optimierte Abstimmung und Lösung der vielfältigen Interdependenzen. Sie sorgen für hohe Transparenz und schnelle Reaktionsfähigkeit auf  Unternehmensleitebene. Weitere Einsparpotenziale schlummern häufig in der Fertigungs- bzw. Automatisierungsebene und der optimierten Verknüpfung der administrativen Prozesse mit den Produktionsprozessen. Erstaunlich ist jedoch, dass gerade auf Fertigungsebene selbst in Werken international tätiger Konzerne IT-Unterstützung für Planung und Steuerung nach wie vor eine untergeordnete Rolle spielt.

Insel-Lösungen adé

Häufig werden intern entwickelte Insel-Lösungen eingesetzt, welche die immer komplexer werdenden Prozesse insbesondere auch zwischen verschiedenen Abteilungen nicht ganzheitlich und damit nur unzureichend unterstützen.  Vor allem auf Maschinenebene kostet jeder Verzug und jede Störung viel Geld und gefährdet die Einhaltung von Lieferterminen. Nicht nur Manufacturing Execution Systeme (MES) können hier helfen und für eine hohe Transparenz und Effizienz des wertschöpfenden Prozesses sorgen. Doch es gibt nicht die einzig wahre Technologie. Entscheidend ist eine individuell anpassbare, modulare Lösung basierend auf Standardprodukten. Die Verknüpfung von MES-Komponenten mit spezifischen Zusatzmodulen wie Auftragsmanagement, Instandhaltung, Materialwirtschaft oder adaptive Fertigungsregelung sowie eine clevere Schnittstellentechnologie sorgen für ein durchgängiges Planungs- und Steuerungssystem. Wir nennen diesen Ansatz Planning, Execution & Control (PEC).

Planning, Execution & Control (PEC)

Im gehobenen Mittelstand sowie im Konzernumfeld sind häufig ERP- Lösungen mit kaufmännischem Schwerpunkt im Einsatz. Für die Fertigungssteuerung sind diese traditionell sehr starr konzipiert und  bieten für spezifische Anforderungen keine ausreichenden Funktionen. Hierzu zählen die Abbildung von Arbeitsplänen, Planung gegen begrenzte Kapazitäten, Reihenfolgeplanung, Instandhaltungsplanung für Maschinen oder Software-Lösungen für mobile Mitarbeiter. So suchen Firmen für einzelne Werke oder Produktionslinien nicht nur nach MES-Lösungen, sondern auch nach geeigneten Modulen zur Ergänzung des linien- und werkübergreifenden ERP-Systems – und das alles möglichst aus einer Hand. Genau das bietet die Lösung Planning, Execution & Control for Production and Maintenance (PEC), die individuell zusammensetzbare Module für verschiedene Unternehmensbereiche enthält. Dabei werden sowohl Fertiger des Maschinen- und Anlagenbaus, des Automobilbaus und der Automobilzuliefererindustrie als auch Instandhaltungsdienstleister angesprochen.

Durchgängigkeit durch Schnittstellentechnologie

Alle Module können unabhängig voneinander tief in eine bereits  bestehende Softwarelandschaft integriert werden. Hierfür nutzen wir eine Schnittstellentechnologie, welche auf eine im PSI-Konzern entwickelte und von SAP zertifizierte Schnittstelle, PSIintegration 3.1,  basiert. Auf diese Weise ist eine schnelle Datenerfassung garantiert und ein synchroner Datenaustausch zwischen den Systemen möglich.

Individuell zusammensetzbare Module

Planning

Execution

Control

Auftragsmanagement

Integration

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Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Lösungsportfolio aus den Bereichen ERP und MES.

Unsere Vertriebsberater helfen Ihnen gern weiter.