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GAT Gesellschaft für Antriebstechnik mbH
Unabdingbare Voraussetzung für einen Zulieferer der Autoindustrie ist neben einem guten Produkt die Online-Integration in das Supply Chain Management des Herstellers. Ist der Zulieferer zudem neu am Markt und die Zeit auch noch knapp, die eigenen Fertigungskapazitäten nach Serienstandards aufzubauen, braucht er einen IT-Partner, der ihm diese Sorge abnimmt. So ist es der Gesellschaft für Antriebstechnik mbH (GAT), Alsdorf, und PSIPENTA gelungen, in der Rekordzeit von nur drei Wochen die Serienfreigabe bei Ford zu erreichen.
PSIpenta entsprach auf Anhieb den Vorstellungen von einer geeigneten Softwareplattform. Das in diese Standardsoftware integrierte und speziell für die Automobilindustrie entwickelte Supply-Chain-Management-Modul koordiniert alle logistischen Prozesse zwischen Zulieferer und Hersteller.
Bedeutsam für die Entscheidung war auch, dass das SCM-Modul alle gängigen Normen (VDA, Odette, EDIFACT, ANSI X.12) und alle Geschäftsprozesse unter Berücksichtigung der EDI-Guidelines sämtlicher Hersteller abbildet. Aufgrund des modularen Aufbaus erfordern neue Produkte keine umständlichen Anpassungen des Systems und die gängigen DFÜ-Wege werden unterstützt, ob ISDN, Datex-P oder ENX, das eigene Netzwerk der Automobilhersteller (European Network Exchange, analog zum amerikanischen ANX).
"Wichtig war daher bei der Entscheidung für diese Software, dass das SCM-Modul alle gängigen Normen (VDA, Odette, EDIFACT, ANSI X.12) und alle Geschäftsprozesse unter Berücksichtigung der EDI-Guidelines aller Hersteller abbildet. Aufgrund des modularen Aufbaus erfordern neue Produkte keine umständlichen Anpassungen des Systems, und alle gängigen DFÜ-Wege werden unterstützt, ob ISDN, Datex-P oder demnächst ENX, das eigene Netzwerk der Automobilhersteller (European Network Exchange, analog zum amerikanischen ANX)."
Lothar Beckers; Leiter Rechnungswesen/Disposition





